Lilly hat geschrieben:Soviel Dummheit gehört auch bestraft!
Zuerst dachte ich auch sie kommt langsam zur Vernunft aber nein, sie lässt sich einlullen und ist zu dämlich um zu merken dass sie eine gute Geisel abgeben würde!
Und kaum kommt Geld ins Spiel ist ihr sowieso alles wurscht
Oskar mag vielleicht nicht gerade Vatergefühle für Caro hegen, aber ich glaube auch nicht, dass er ihr im Ernstfall tatsächlich etwas antun würde. Is ja doch sein Fleisch und Blut. Aber gut, das hat man nicht im Sack, bei Ludwig, Liliana und Christian hat er auch keine Skrupel
Liebe Lilly, Oskar hatte noch nie Vatergefühle für Caro; auch nicht als er erfuhr, dass Caro seine leibliche Tochter ist. Somit hat er auch jetzt keinerlei Vatergefühle für Caro, sondern er tut so, weil er genau weiß, wie er sie "anpacken" muss, damit sie immer wieder neu auf ihn hereinfällt und ihm gefällig ist und wenn Caro solche Sätze wie: "Komm mit mir Caro. Wir fangen irgendwo anders als Vater und Tochter neu an", ist doch klar, dass Caro darauf anspringt, weil sie sich immer noch einbildet, wenn sie ihm gefällig ist, dann wird er sie als seine leibliche Tochter und somit als eine Castellhoff anerkennen. Ich nehme an, Caro ahnt hierbei immer noch nicht, dass Oskar auch sie selbstverständlich nach Strich und Faden belügt. Im Klartext: Auch wenn sie ihm abertausende Gefallen täte, dass er sie
nie als seine leibliche Tochter anerkennen wird. Denn er hat mit absoluter Sicherheit nicht vor, irgendwo anders auf der Welt mit Caro als Vater und Tochter ein neues Leben zu beginnen.
Zudem, Lilly. So eiskalt und skrupellos wie Oskar ist, glaube ich schon, dass er auch Caro etwas antun würde und zwar entweder wenn sie mit ihm fliehen würde und nicht so spuren würde, wie er es gerne hätte. Oder er würde ihr allerspätestens dann etwas antun, wenn er sich sonstwo auf der Welt in Sicherheit wähnen würde und Caro nicht mehr bräuchte. Dann hätte der "Mohr" nämlich seine "Schuldigkeit getan und könnte gehen". Da Oskar ja niemandem traut, kann ich mir denken, dass er dann auch Caro nicht mehr trauen würde. Sie wäre dann nämlich sein letzter und einziger Zeuge. Will heißen: Nur Caro wüsste dann, wo Oskar sich befände und
könnte ihn der Polizei ausliefern. Damit eben gerade dies
nicht passieren würde, müsste auch Caro nach Oskars Meinung verschwinden und zwar für immer.
Fazit: Doch liebe Lilly. Ich glaube schon, dass Oskar versuchen würde, auch Caro umzubringen. Gerade weil er auch bei Liliana und Christian keinerlei Skrupel hatte. Ich bin sicher, auch und gerade dies hat Caro noch nicht begriffen. Sie bildet sich nach wie vor ein, weil sie seine Tochter ist, würde er gerade sie verschonen. Da irrt Caro sich mit Sicherheit gewaltig!
Bei iherm heutigen Satz zu Oskar: "Ein richtiger Vater hätte mich gar nicht erst in diese Situation gebracht", keimte in mir wieder die Hoffnung auf, dass Caro es doch noch kapieren wird, dass Oskar kein sie liebender Vater ist, es nie war und es niemals sein wird.
Wie heißt es so schön? "Die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt"
LG in diesem Sinne, Katzenpfötchen