Connys Buch

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Re: Connys Buch

Beitragvon steinbock54 am Mi 10. Feb 2010, 12:33

Ich finde, dass um dieses Buch viel zu viel Theater gemacht wird. So schlimm ist es doch nicht, dass es schon ein paar Leute gelesen haben, wenn nicht soviel Tam Tam darum gemacht werden würde, wäre die ganze Sache schon vergessen und abgehakt. Ich finde, durch Caros Annonce wurde viel mehr Staub aufgewirbelt im Ort, als durch das Buch, das ja nur von einem kleinen Kreis gelesen wurde.
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Re: Connys Buch

Beitragvon Indiana am Mi 10. Feb 2010, 12:44

Wenn man Bernhardt und Conny hört, könnte man meinen, jeder Einwohner von Schönroda weiß wer Conny und Bernhardt ist. Das halte ich für albern und unglaubhaft. Stallknecht Bertram geht mir allmählich auf die Nerven, jetzt hat er sich noch selbst zum Buckligen gemacht.
By the way, da hat Caro aber tief in die Tasche gegriffen, bei der großen Annonce.Wow!
Indiana
 

Re: Connys Buch

Beitragvon steinbock54 am Mi 10. Feb 2010, 19:53

Der Größe nach zu urteilen, war die Annonce bestimmt nicht billig, wenn man schon für 4 kleine Zeilen 25 - 30 Euronen hinblättern muß, dann ist das aber noch nicht farbig und wirklich nur sehr klein.
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Re: Connys Buch

Beitragvon Vanelein am Mo 15. Feb 2010, 17:21

Seit mal ehrlich...geht auch diese Sache mit Connys Buch auch nicht langsam auf die Nerven...also ich finde das so überflüssig wie noch mal was langsam...dieses pseudo gerede andauernd und wenn ich noch ein mal "David Benedikt" höre flipp ich glaube ich aus :lol: :lol: :lol:

also díeses ganze
drumherum um das Buch find ich toal unsinnig und nervig im Endeffek tinteressierts doch eh keinen oder? Vorallem eine Buch das in einer Woche geschrieben wurde und nur in einer halben Stunde von allen durchgelesen wird..ach ja ich finds komisch und ich finds obendrein auch überflüssig da würd ich lieber mehr von Betty und Paul sehen, oder mehr von den "Neuen" oder Dana und Jonas...ich glaube mich würde auch Horst mehr interessieren als diese doofe Geschichte um Connys Buch.

Grüße
Vanelein
 

Re: Connys Buch

Beitragvon steinbock54 am Mo 15. Feb 2010, 18:43

Mich interessiert Connys Buch auch nicht die Bohne. Finde diese ganze Wandlung von Conny an den Haaren herbeigezogen, glaube die Autoren wußten nicht, wie sie noch die Lücke bis zur Hochzeit von A § C füllen sollten. Dabei gibt es noch so viele Baustellen, wenn ich da nur an Horst denke, der taucht zwar immer wieder mal auf, aber das Wesentliche wissen wir immer noch nicht von ihm. Wer ist Horst Spilker wirklich, liebes Autorenteam, ich will das endlich wissen und es geht mir bestimmt nicht alleine so.
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Re: Connys Buch

Beitragvon Katzenpfote am Mo 15. Feb 2010, 19:15

steinbock54 hat geschrieben:Mich interessiert Connys Buch auch nicht die Bohne. Finde diese ganze Wandlung von Conny an den Haaren herbeigezogen, glaube die Autoren wußten nicht, wie sie noch die Lücke bis zur Hochzeit von A § C füllen sollten. Dabei gibt es noch so viele Baustellen, wenn ich da nur an Horst denke, der taucht zwar immer wieder mal auf, aber das Wesentliche wissen wir immer noch nicht von ihm. Wer ist Horst Spilker wirklich, liebes Autorenteam, ich will das endlich wissen und es geht mir bestimmt nicht alleine so.


Exakt Böckchen! Du hast meine absolut Zustimmung!
Katzenpfote
 

Re: Connys Buch

Beitragvon ZierFisch am Mo 22. Feb 2010, 17:25

Schwuppdiwupp - das Buch ist fertig! :o

Conny schickt ihr Buch an einen Verlag und gleich der erste sagt zu, das Buch völlig unverändert zu drucken. Schon wenige Minuten später liegen die fertigen Korrekturfahnen vor Conny - und zwar nicht die gesetzte Fassung, sondern die Andrucke! Ich konnte über die schnelle Bearbeitung des Buchs nur lachen. Normalerweise dauert dieser Prozess Wochen oder sogar Monate, je nachdem, was an dem eingegangenen Skript noch geändert werden muss. Erstmal kommt es nur sehr selten vor, dass ein Autor auf Anhieb einen Verlag findet, erst recht bei einem Debütroman. Und dass dieser Roman ohne jede Korrektur auskommt, das gibt es auch nur sehr selten. Zuerst wird das Skript von einem Lektor geprüft, ob es für die Veröffentlichung geeignet ist und ob es zum Verlagsprogramm passt. Dann wird mit dem Autor verhandelt. Ein Vertrag wird ausgehandelt (Honorar, Auflage etc.), die ersten Korrekturen werden besprochen. Allein das Korrekturlesen erfolgt in mehreren Arbeitsschritten, oft sind mehrere Personen daran beteiligt. Wenn an den Verlag keine Druckerei angeschlossen ist, muss ein externer Drucker gesucht werden, den man mit dem Druck des Buches beauftragt. Je nach Auftragslage des Druckers kann auch das wieder einige Zeit dauern. Die Umschlagsgestaltung (siehe Andruck auf Connys Tisch) und der Klappentext (wenigstens wurde heute dieser Begriff richtig angewandt) kommen erst viel später.

Haltet mich jetzt ruhig für kleinlich - aber ich arbeite in dieser Branche und staune mal wieder, wie unglaublich schlecht die Autoren für die Geschichte "Conny auf dem Weg zur Bestsellerautorin" recherchiert haben. Ich verstehe ja, dass am Ende einer TN wohl alles ganz schnell gehen muss - aber wäre da nicht weniger mehr gewesen? :roll:
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Re: Connys Buch

Beitragvon Entenfan am Mo 22. Feb 2010, 17:30

ZierFisch hat geschrieben:Schwuppdiwupp - das Buch ist fertig! :o

Conny schickt ihr Buch an einen Verlag und gleich der erste sagt zu, das Buch völlig unverändert zu drucken. Schon wenige Minuten später liegen die fertigen Korrekturfahnen vor Conny - und zwar nicht die gesetzte Fassung, sondern die Andrucke! Ich konnte über die schnelle Bearbeitung des Buchs nur lachen. Normalerweise dauert dieser Prozess Wochen oder sogar Monate, je nachdem, was an dem eingegangenen Skript noch geändert werden muss. Erstmal kommt es nur sehr selten vor, dass ein Autor auf Anhieb einen Verlag findet, erst recht bei einem Debütroman. Und dass dieser Roman ohne jede Korrektur auskommt, das gibt es auch nur sehr selten. Zuerst wird das Skript von einem Lektor geprüft, ob es für die Veröffentlichung geeignet ist und ob es zum Verlagsprogramm passt. Dann wird mit dem Autor verhandelt. Ein Vertrag wird ausgehandelt (Honorar, Auflage etc.), die ersten Korrekturen werden besprochen. Allein das Korrekturlesen erfolgt in mehreren Arbeitsschritten, oft sind mehrere Personen daran beteiligt. Wenn an den Verlag keine Druckerei angeschlossen ist, muss ein externer Drucker gesucht werden, den man mit dem Druck des Buches beauftragt. Je nach Auftragslage des Druckers kann auch das wieder einige Zeit dauern. Die Umschlagsgestaltung (siehe Andruck auf Connys Tisch) und der Klappentext (wenigstens wurde heute dieser Begriff richtig angewandt) kommen erst viel später.

Haltet mich jetzt ruhig für kleinlich - aber ich arbeite in dieser Branche und staune mal wieder, wie unglaublich schlecht die Autoren für die Geschichte "Conny auf dem Weg zur Bestsellerautorin" recherchiert haben. Ich verstehe ja, dass am Ende einer TN wohl alles ganz schnell gehen muss - aber wäre da nicht weniger mehr gewesen? :roll:


Die Uhren gehen doch anders, aber das dürfte du doch schon längst bemerkt haben ? Die letzten beiden Folgen ,bitte nicht ärgern. Das lohnt sich genauso wenig als wäre man jetzt draussen schon Gemüse anbauen :mrgreen: :lol:
Entenfan
 

Re: Connys Buch

Beitragvon Silberstreifen am Mo 22. Feb 2010, 17:53

Das in dieser TN keine oder schlechte Recherchen gemacht werden,
haben wir ja bereits mehrfach beklagt. Auch die mehr als schlechte Darstellung vereinzelter
Berufsgruppen.

Dazu scheinen jetzt auch Schriftsteller zu gehören, meine Tochter meinte auch gerade,
sie werde jetzt ein Buch schreiben soooooooo 14 Tage vor der Buchmesse und dann
als neuer Stern auf der Buchmesse auftreten :lol: und gleich mit dem Buch als Bestseller
auf Tour gehen :roll:

LG Silberstreifen

die sich bei den Autoren über nix mehr wundert
Silberstreifen
 

Re: Connys Buch

Beitragvon steinbock54 am Mo 22. Feb 2010, 18:47

Silberstreifen, Du sagst es, bei den Autoren sollte uns eigendlich wirklich Nichts mehr wundern, aber unser gesunder Menschenverstand rebelliert einfach gegen diesen ganzen Schwachsinn, den sie uns hier auftischen.
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