ZierFisch hat geschrieben:Pfötchen, ich hatte eher den Eindruck, dass die Castellhoffs etwas unangenehm berührt waren, als Edith zu ihnen ins Wohnzimmer hineinstolzierte. Freudige Begrüßung eines lange nicht mehr gesehenen Familienmitglieds sieht jedenfalls anders aus. Maximilians Reaktion sprach Bände, als er erstaunt "Mutter!" ausrief. Und aus der Szene gestern ging ja auch schon hervor, dass sie gar nicht zur Hochzeit eingeladen ist. Ich könnte mir zwar vorstellen, dass Liliana oder Dana irgendetwas wie "Schön, dass du auch gekommen bist" sagen werden, aber das kann ja auch reine Höflichkeit sein. Ich habe das Gefühl, diese Frau ist nicht besonders beliebt bei den Castellhoffs. Aber in einem Punkt gebe ich dir Recht: Die Castellhoffs ahnen nicht, dass Edith vom gleichen Kaliber ist wie Oskar...
Genau Fischlein. Eine freudige Begrüßung eines lange nicht mehr gesehenen Familienmitgliedes schaut anders aus. Demzufolge kann es doch sein, dass die Castellhoffs von Ediths plötzlichem Auftauchen unangenehm überrascht waren, sich außer Maximilian, Edith gegenüber diesbetreffend warum auch immer nichts haben anmerken lassen? Es kann doch sein, dass Maximilian in Wirklichkeit Oskars leiblicher Sohn ist und damit der Sohn, den Oskar sich immer wünschte, was vielleicht nur Edith weiß; dass sie dann total eifersüchtig darauf war, dass Oskar, obowohl Edith von ihm schwanger war, Dana heiratete, z.B. weil er mit ihr ob seines sowohl geschäftlichen als auch privaten Prestiges und seines Images mehr protzen im Sinne von angeben konnte, als mit Edith. Ich - und das ist jetzt nur meine ureigenste Meinung - kann mir denken - dass Edith, wie auch immer erfuhr, dass Oskar und Dana auseinander sind, dass Oskar verurteilt im Gefängnis sitzt, dass sie nun erst einmal testen will, ob sie zwischen sich und Oskar gewesene Gefühle wieder auffrischen kann; dass sie sich, wenn es klappt zu Oskars mieser Handlangerin machen lässt und dass auch sie es erst merkt und es auch ihr erst bewusst wird, wenn Oskar noch mehr Menschen betrogen, belogen, hintergangen und vielleiicht umgebracht hat, auf dass er am Ende der Verlängerung bitte bitte seine gerechte Strafe erhalten möge! Nur, bitte bitte nicht durch Tod liebe Autoren! Denn das wäre erstens zu einfach, weil Oskar damit seiner gerechten (die Betonung liegt dabei auf dem Begriff "gerecht") Strafe entgehen würde und ich wünsche mir von Herzen, dass Oskar seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Bitte liebe Autoren! Denkt darüber nach!
LG Katzi