Dana kann jetzt ja eigentlich wieder Hoffnung schöpfen. Richard und Stefan haben alle Unterlagen zusammen, die sie braucht, um den Drogenverdacht gegen sie zu entkräften. An die ärztlichen Gutachten scheint Oskar bei seiner fiesen Intrige also nicht gedacht zu haben. Bleibt nur noch eins: die Drogen, die in dem Teddy gefunden wurden. Jetzt steht Dana also immer noch unter Verdacht, eine Dealerin zu sein. Es wird schwer zu beweisen sein, dass sie zu dem Zeitpunkt nicht in der Villa war, denn Edith und Oskar werden ihr wohl kaum ein Alibi geben. Aber warum werden nicht einfach die Fingerabdrücke auf den Packungen überprüft? Okay, da sind wohl keine drauf, weil Oskar Handschuhe trug. Aber Danas Fingerabdrücke sind auch nicht drauf, also müsste der Verdacht aus Mangel an Beweisen fallen gelassen werden. Das diese Episode wieder so in die Länge gezogen wird, nervt.
Und wann taucht jetzt endlich mal das Jugendamt auf? Es kann doch nicht sein, das die gar nichts kontrollieren. Das ist völlig an der Realität vorbei. Das einzige, wo ich zustimmen würde, ist: Dana sollte aufpassen, was sie tut, solange sie das Sorgerecht noch nicht wieder bekommen hat. Auch wenn ich gut verstehen kann, was für eine Zumutung es für eine Mutter sein muss, wenn sie ihr Kind nicht sehen darf.
