Endlich ist dieses dämliche Kindergarten-Theater der drei "Alten" vorbei. Es wurde höchste Zeit, dass Johann endlich mal den Mund aufmachte und Klartext redete. Und Gitti? Statt nun endlich glücklich zu werden, verprellt sie ihn. Das hat sie jetzt davon.
Die ganze Geschichte hatte dafür aber heute gleich zwei gute Szenen. Zum Beispiel, als Gitti den beiden einen Internet-Ausdruck über einen Theater-Workshop überreichte. Das war super gekontert. Die dämlichen Gesichtsausdrücke der beiden "Amateurtheaterspieler" waren einfach herrlich.

Ich fand das Theaterspiel der beiden so schlecht, dass ich Gitti diesen kleinen Triumph richitg gegönnt habe.
Die andere Szene: Gitti und Mira sitzen in ihrer Wohnung und Gitti heult siuch aus. Da kam ganz gut heraus, warum Gitti, so ein Theater um Johann gemacht hat. Sie hat bisher alle, die sie liebte, verloren und hat Angst, dass ihr das mit Johann auch passiert. Irgendwie hat mich das berührt, und auch Mira war in der Szene mal ganz okay. Ich finde, Gittis Angst ist nachvollziehbar, ihr Verhalten allerdings ganz und gar nicht. Wie soll Johann denn merken, dass Gitti ihn liebt, wenn sie sich nichts anmerken lässt?
