chresti hat geschrieben: Das war doch noch ein versöhnlicher Abschluss für Hanna und Gitti. So konnte Hanna nochmal alles von ihrem Können zeigen, und sie konnte mit einem guten Gefühl die Küche verlassen.
Das gibt ihr nun Mumm für neue Taten. Hoffentlich kann sie diesen Oskar ausbremsen.
Hallo Kinners

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ja, es war wirklich gut und sehr berührend rüber gebracht!
Ihr glaubt gar nicht,
wie sehr ich diese Situation nachempfinde...
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Davon abgesehen wäre aber so ein Fall in "real life" in dieser Form gar nicht möglich gewesen.
Es ist schlicht unverantwortlich, welchen juristischen Dummfug die Autoren da verzapft haben!
>>> Bankgeheimnis, was ist das?
Bei Verkauf einer Schuld hat der Erwerber derselben
höchstens die Rechte, die der ursprüngliche Inhaber hatte - Darlehenskündigung wegen Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation des Darlehensnehmers, aber sooo schnell geht das alles nicht und der Darlehensnehmer hat durchaus eine ganze Reihe von juristischen Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren.
Außerdem ist Stefan ja Anwalt und nicht Notar, hätte also den "Vertrag" gar nicht beurkunden können,
usw, usw.....
Die ganze Geschichte ist einfach ein Greuelmärchen, genau so wie die Sache mit dem Schröderschen Grundstück per Spielschuld.
LG, Ulrich