Oskars bittere Rache an Edith und Dana und ihren Plänen hat begonnen. Als erste Maßnahme zitiert er Dana zu sich ins Büro. Oh Dana, wie kannst du ihm nur schon wieder auf den Leim gehen? Sie tut alles, um David zu sehen und vergisst dabei alle Vorsicht. Sie hätte lieber auf Jonas hören sollen, der Oskar nicht über den Weg traut.
Beim Gespräch im Büro triefte Oskar vor Schleim, es war richtig eklig. Zunächst dachte ich, Dana kriegt noch die Kurve, als sie mit ihrem Anwalt sprehen wollte. Dass sie sich hinterher doch ohne Absicherung auf Oskars Vorschlag eingelassen hat, war leichtsinnig. SIe hätte Oskars Angebot, dass sie nun täglich zwei Stunden Besuchszeit hat, schriftlich festhalten lassen sollen, um im Notfall einen Beweis zu haben. Ich traue Oskar ohne weiteres zu, dass er sie herienlegen will. Ich könnte mir vorstellen, dass er während der Besuchszeit zur Polizei geht und Dana Kindesentzug anhängt. Aus der Bildervorschau für morgen schließe ich, dass er sogar noch schlimmeres vor hat.
Oh Dana, hättest du bloß auf die gehört, die es gut mit dir meinen...
