In der letzten Folge hat mir gefallen, dass Gudrun ihren Fehler von damals erwähnt und auch eingesehen hat. Ihren Vorschlag, mit Dana zu sprechen, dass sie es Jonas sagen sollte, fand ich auch gut. Es klingt fast, als ob sie aus der Sache damals gelernt hat. Ich hatte jedenfalls mit einer neuen Jammerorgie von damals gerechnet und war echt überrascht. Genervt hat mich Karl, weil er so selbstgerecht war. Es scheint fast, die beiden hätten die Rollen getauscht...
Was das Vergessen der Autoren angeht: Das hat mich schon bei der Geschichte um Jonas' Lebertransplantation genervt. Da wurde nicht ein einziges Mal erwähnt, dass Karl und Gudrun wussten, wer ihm helfen könnte. Das hätte man doch einbauen können, zum Beispiel, dass beide vom schlechten Gewissen geplagt in der Küche sitzen und an ihren todkranken Sohn denken. Dass sie sich nicht rührten, war eigentlich kriminell.