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Re: Mutter und Sohn

BeitragVerfasst: Fr 5. Mär 2010, 15:24
von Katzenpfote
Hallo Silberstreifen, wir wissen doch, dass sich in jeder TN alles aus den vorherigen TN´s wiederholt. Es wird von den Autoren nur anders "verpackt", um es mal so auszudrücken.

LG Katzenpfote

Re: Mutter und Sohn

BeitragVerfasst: Fr 5. Mär 2010, 15:27
von Katzenpfote
ZierFisch hat geschrieben:Ich frage mich seit Beginn der neuen Folgen, wie diese Schlange Edith einen so netten, sympathischen Sohn haben kann. Als Edith gestern den Spruch mit der Erziehung brachte, dachte ich nur: Tja, da ist wohl was "schief" gelaufen. Hoffentlich ist dieser Sohn in der Lage, den Plänen seiner Mutter zu widerstehen und sich nicht von ihr reinreden zu lassen, wen er lieben soll. Um ihre "Wunschkandidatin" Alexandra durchzusetzen, wird sie ihn "ordentlich" manipulieren... Hoffentlich bleibt er stark.


U.a. genau diese Frage habe ich mir auch schon gestellt, Zierfisch und ich bin auch überzeugt davon, dass Edith Alexandra "gründlich" manipulieren wird, damit Sohnemann Max und sie sich näherkommen. Dabei hoffe ich ebenfalls, dass Max stark bleibt und sich nicht von seiner "lieben" Frau Mama bezüglich Alexandra manipulieren lässt, sondern dass er seine Mutter und Alexandra durchschaut.

LG Katzenpfote

Re: Mutter und Sohn

BeitragVerfasst: Fr 5. Mär 2010, 15:28
von Silberstreifen
Nöööööööö,

nach meinem Dafürhalten war das bei der Alex kein Aussetzer sondern pure Berechnung.
Man hat ja bereits vorher gemerkt, welche Angst sie hatte, das Hanna in Schönroda bleiben
würde um dem Vater zu helfen.

An diese Sprüche von versauern und Provinznest von ihr kann ich mich noch gut erinnern.
Bereits da hat sie versucht Hanna in ihre Richtung zu manipulieren aus purem Eigennutz.
Scheinbar hat diese Alex in der Großstadt Hamburg auf Grund ihrer Art bis jetzt keinen Anschluß gefunden.

LG Silberstreifen

Re: Mutter und Sohn

BeitragVerfasst: Di 9. Mär 2010, 18:17
von ZierFisch
Nun ist Max also eingeweiht in Ediths Plan, Oskar "aus der Patsche" zu helfen. Weil er zur Familie gehört. Aber diejenigen, die Oskar bedroht hat, gehören auch zur Familie, und ihenen gegenüber ist Ediths Vorhaben eine Frechheit. Denn Oskar legt keinen Wert darauf, zur Familie zu gehören. Er zerstört diese Familie nur. Edith stellt Oskar als eine bemitleidenswerte Kreatur da, die er nicht ist und definitiv nie sein wird. Das geht nicht.

Ich fand es anfangs super von Max, dass er seiner Mutter widersprach. Ehrlich gesagt, hätte ich gedacht, er nickt aus Respekt vor ihr alles ab, was sie sagt. Sein Satz "Dann überleg' mal, wie du das Dana erklären wirst" hat sie wohl zuerst auch getroffen, aber das wird nicht lange anhalten. Sie lässt sich von niemandem etwas sagen. Schade, dass Max am Ende der Szene geschwächelt hat. Statt ihr zuzugestehen, dass er ihr eh' nicht reinreden kann, hätte er konsequent darauf bestehen müssen, dass sie es bleiben lässt. Notfalls auch mit Bedingungen.

Re: Mutter und Sohn

BeitragVerfasst: Mi 10. Mär 2010, 13:08
von steinbock54
Ich glaube, Max weiß, dass seine Mutter ihren eigenen Kopf hat und er nicht viel dagegen ausrichten kann, auch was ihre Ambitionen zu Oskar betrifft. Ich will nur hoffen, dass er stark bleibt und weiter an seiner Liebe zu Hanna festhält und nicht auf Alexandras Avancen eingeht, denn ich glaube nicht, dass die sich an die Absprache mit Hanna halten wird.